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Aktuelles

04. März 2009

Wahlkampagne Bundestagswahl 2009 „Mehr Netto für alle“

Beschlossen auf dem 60. Landesparteitag am 15.02.09 in Fürth  mehr...
07. Februar 2008

Die ZEIT: Unicef-Spendenaffäre: "Entschuldigungen allein reichen nicht aus"

7.2.2008

 

http://www.zeit.de/news/artikel/2008/02/07/2471795.xml

 
08. März 2006

Internationaler Frauentag 2006

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16. September 2005

Wir trauern um unser langjähriges Mitglied Dr. Fritz Flath, MdL a.D.

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13. September 2005

Die FDP tritt mit jungem Handwerksmeister an

Klaus Korff im Altmühl-Boten am 13.09.2005  mehr...
06. September 2005

Klaus Korff - Ein liberaler Handwerker - Vorstellung im Weissenburger Tagblatt

Liberaler Handwerker WEISSENBURG – Klaus Korff ist Realist. Dass er nach der Wahl am 18. September in den Bundestag einziehen wird, hält er für „kaum wahrscheinlich“. Dennoch bewirbt sich der 33-jährige Diplom-Ingenieur aus Neuendettelsau im Wahlkreis 242 Ansbach/Weißenburg-Gunzenhausen für die FDP um das Direktmandat. Zudem ist er auf der Landesliste seiner Partei auf Platz 45 zu finden. Dass er für die Freien Demokraten trotz seiner relativ geringen Chancen antritt, hat zwei Gründe. Zum einen wird immer wieder gefordert, das Handwerk muss im Bundestag stärker vertreten sein, sagt Korff. Zum anderen habe es in der FDP im Wahlkreis aber auch „keinen anderweitigen Kandidaten gegeben, der dies machen könnte“, räumt er ein. Seiner Partei gehört der Metallbauer seit 1991 an. Die FDP-Mitgliedschaft hat bei den Korffs quasi Familientradition. Auch Vater und Großvater sind Liberale. Nach zehn Jahren einfacher Zugehörigkeit zum FDP-Ortsverband Neuendettelsau übernahm Klaus Korff Anfang 2001 den Ortsvorsitz. Wenige Monate später wurde er stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender im Landkreis Ansbach. Seit 2002 ist er Beisitzer im Bezirksvorstand der Liberalen. Doch nicht nur in der politischen Ausrichtung hat sich der 33-Jährige, der noch ledig ist, den Weg seines Vaters und Großvaters zu eigen gemacht, auch beruflich trat er in ihre Fußstapfen. Seit zehn Jahren ist er teilhabender Geschäftsführer von Metallbau Korff, einem Familienbetrieb in der dritten Generation. Neun Mitarbeiter beschäftigt er. Und aus seiner unternehmerischen Tätigkeit heraus haben sich auch seine politischen Schwerpunktthemen entwickelt. Als da wären: Wirtschaftspolitik für den Mittelstand, Verkehrspolitik und Bürokratieabbau. Es sei klar, dass man Vorgaben haben müsse, beispielsweise auch eine Handwerksordnung. Korff: „Aber wir brauchen keine Dinge wie die so viel diskutierte Sonnencremeregelung für Bauarbeiter. Das sind Stilblüten.“ Sein Credo daher: „Dem einzelnen Bürger muss mehr Freiheit zugestanden werden. Man braucht nicht alles durch Gesetze und Verordnungen reglementieren.“ Der Neuendettelsauer, der bisher kein politisches Mandat – auch nicht auf Gemeinde- oder Kreisebene – hat, hofft natürlich auf eine Ablösung der rot-grünen Bundesregierung durch eine Koalition aus CDU/CSU und FDP. Einhergehen wird damit nach seiner Lesart wirtschaftlicher Aufschwung. Und der werde sich auch durch Maßnahmen ergeben, die die FDP in ihrem Wahlprogramm festgeschrieben hat. Korff tritt, wie seine Partei, für einen deutlichen Abbau des Kündigungsschutzes ein, weil dies zu mehr Beschäftigung führe. Der Diplom-Ingenieur: „Als kleiner Unternehmer kennt man seine Mitarbeiter persönlich. Man sieht sich jeden Tag und ist nicht gewillt jemanden so mir nichts, dir nichts zu entlassen.“ Aber wenn ein Betrieb in wirtschaftliche Schwierigkeiten komme, behinderten die derzeitigen Vorgaben mehr als dass sie nützten. Ganz parteikonform glaubt der Neuendettelsauer, dass das Kündigungsschutzgesetz erst ab einer Betriebsgröße von mehr als 50 Mitarbeitern gelten und erst vier Jahre nach Beginn des Arbeitsverhältnisses einsetzen sollte. Auf Liberalen-Linie liegt er auch bei den Themen Vereinfachung des Steuersystems („Was Herr Kirchhof sagt, ist in vielen Teilen deckungsgleich mit dem FDP-Programm.“), Senkung der der Lohnnebenkosten und bei einem kompletten Systemwechsel bei der Kranken- und Rentenversicherung („Da gibt unser Programm viel her.“). Als wichtigstes Politik-Thema für den hiesigen Raum sieht Korff die Verkehrsfrage. Weil Weißenburg-Gunzenhausen über keinen Autobahnanschluss verfügt, ist seiner Meinung „der B 2-Ausbau unbedingt erforderlich“. Über den verschiedenen Ausbaustufen darf aber der Straßenunterhalt nicht vergessen werden. Der FDP-Mann: „Was nützt eine vierspurige Bundesstraße, wenn sie lauter Schlag-löcher hat.“ Und auch der Öffentliche Personennahverkehr darf nicht ins Hintertreffen geraten. „Beides muss man im Auge behalten und gleichgewichtig vorantreiben“, sagt Korff. Zu seinen Überzeugungen steht der Neuendettelsauer jedenfalls. Und diese Überzeugtheit wünscht er sich generell. Klaus Korff: „Es muss wieder mehr Standhaftigkeit in den Positionen in die Politik.“ 
07. Februar 2005

Die JuLis (Junge Liberale) WUG und die FDP Weißenburg sammeln für das Antenne Bayern Projekt: Schulen auf Sri Lanka.

 

Bei einem Stand in der Weißenburger Innenstadt sammelten die JuLis WUG und die FDP Weißenburg bei eisiger Kälte Spenden für das Antenne Bayern Projekt: Schulen auf Sri Lanka. Die Entscheidung dieses Projekt zu unterstützen wurde deswegen gefällt, weil man nicht einfach in einen großen „Topf“ einzahlen wollte, sondern ganz konkret ein sinnvolles Projekt unterstützen will, so Rainer Weichmann, stellvertretender Vorsitzender der JuLis WUG. Immerhin 185 Euro kamen so zusammen. Als kleines Dankeschön erhielt jeder Spender einen heißen Saft. Die Getränke und das notwendige Equipment wurde von der Fa. Highlander, Bistro, Pool- und Snookercenter in Weißenburg zur Verfügung gestellt. Frau Gabriele Bartram, die Vorsitzende der FDP Weißenburg meinte, dass auf Grund des Erfolges ein solcher Stand im laufe diesen Jahres noch einmal wiederholt werden wird, auch deshalb, um das Elend der betroffenen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

 
07. Juni 2004

Interview mit Silvana Koch-Mehrin

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07. Juni 2004

Tareq Ibrahim: Größere Visionen eines politisch geeinten Europas – Kritik an der Bürgerferne vieler Berufspolitiker

Europa-Kandidat Tareq Ibrahim im Treuchtlinger Kurier  mehr...
11. Mai 2004

FDP-Europapolitiker Hansjochen Klauss: Europa annehmen!

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