Das Thema der Generationengerechtigkeit sei nicht neu, der Handlungsbedarf seit langem absehbar, sagte die FDP-Politikerin. "Ein Zwangskonzept ist allerdings die falsche Lösung und lässt unter anderem außer Acht, dass es auch zwei Millionen ungewollt kinderlose Paare in Deutschland gibt. In der heutigen individualisierten Gesellschaft gibt es auch zunehmend Singles, die dazu keine Chance bekommen, sich aber sehnlichst eine Familie wünschen. All diese Menschen abzustrafen, wäre der falsche Weg", so Gruß.
Richtig sei jedoch, dass Kinder zu haben in Deutschland nicht genügend anerkannt werde. Gruß kritisierte: "Es kann nicht sein, dass die Kosten für Kinder in unserer Gesellschaft individualisiert und deren Nutzen sozialisiert werden. Hier müssen Vorschläge auf den Tisch. Wir brauchen deshalb schnellstmöglich die Ergebnisse der Evaluation aller familienpolitischen Leistungen. Wir Liberale fordern seit langem, die Förderung für Familien effektiver zu strukturieren. Ein Zwangssoli für Kinderlose ist aber demografische Planwirtschaft", so die Generalssekretärin der bayerischen Liberalen.
Richtig sei jedoch, dass Kinder zu haben in Deutschland nicht genügend anerkannt werde. Gruß kritisierte: "Es kann nicht sein, dass die Kosten für Kinder in unserer Gesellschaft individualisiert und deren Nutzen sozialisiert werden. Hier müssen Vorschläge auf den Tisch. Wir brauchen deshalb schnellstmöglich die Ergebnisse der Evaluation aller familienpolitischen Leistungen. Wir Liberale fordern seit langem, die Förderung für Familien effektiver zu strukturieren. Ein Zwangssoli für Kinderlose ist aber demografische Planwirtschaft", so die Generalssekretärin der bayerischen Liberalen.





