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News aus Mittelfranken

Was die Lasertechnik alles kann

Erlangen – Rund um den Landtagsvizepräsidenten  Jörg Rohde MdL hatten sich die Liberalen Mittelfranken in Erlangen getroffen, um das Bayerische Laserzentrum zu besuchen.
In enger Kooperation mit der Universität Erlangen ist hier ein einzigartiges Zentrum entstanden, dass sehr direkt die Ergebnisse der Forschung für eine praktische Anwendung umgestaltet.
Das Laserzentrum wurde 1993 im Zuge der Einrichtung des bayerischen Forschungsverbunds Lasertechnik als privatrechtlich organisiertes Forschungsinstitut im Umfeld der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) gegründet. Entwicklung und effizienter Wissenstransfer stehen beim BLZ im Vordergrund.

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StS Katja Hessel MdL zum Rücktritt des Bundespräsidenten

Zum Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff kommentiert die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel MdL:

Das Amt des Bundespräsidenten ist durch den nun zweiten Rücktritt innerhalb kurzer Zeit schwer beschädigt. Deshalb ist mit dem heutigen Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff die Suche nach einem Kandidaten, der auf überparteiliches Vertrauen zurückgreifen kann, dringend geboten. Nur eine Person, die in Deutschland als eine echte moralische Instanz gilt, kann das Amt des Staatsoberhauptes wieder mit Würde versehen. Im Übrigen könnte dies auch durchaus eine Frau sein.

Liberaler Talk in Erlangen am 5.3. mit Julika Sandt MdL

Red Hand Day 2012 setzt ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Erlangen - Landtagsvizepräsident Jörg Rohde MdL informierte sich gemeinsam mit Mitgliedern des neu gewählten Bezirksvorstands der Jungen Liberalen Mittelfranken beim Jugendrotkreuz in Erlangen über das sehr ernste Thema „Kindersoldaten“.

Im Rahmen des „Red Hand Day“ setzten sie, wie mehrere hundert Bürger am Vortag auch, mit ihrem Handabdruck ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Zu den zentralen Forderungen der Aktion zählten vor allem das Verbot, unter 18 Jahren in einem militärischen Verband eingesetzt oder geschult zu werden, die Bestrafung der Hintermänner durch den Internationalen Strafgerichtshof, Schutz und politisches Asyl für ehemalige Kindersoldaten sowie mehr Geld für Hilfsprogramme.


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Hessel kontert Kritik der Kommunen an Energiewende

„Armseliges Lamentieren bringt uns nicht weiter“

MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel reagiert mit Unverständnis auf die heute geäußerte Kritik des Bayerischen Städtetags. „Nur weil Herr Maly seine unbegründete und unverschämte Kritik an der Energiewende gebetsmühlenartig wiederholt, wird sie kein Stück wahrer. Fakt ist: Wir haben die Kommunen von Tag eins der Energiewende an eingebunden. Deren Spitzenvertreter sind in allen wichtigen Gremien, die mit der Energiewende in Bayern befasst sind, vertreten. Herr Maly selbst hat am Energiegipfel der Staatskanzlei in der vergangenen Woche – zumindest physisch – teilgenommen“, so Hessel. Auch den geforderten Projektplan gebe es längst. „Das Bayerische Energiekonzept kann seit Mai letzten Jahres auf den Internetseiten der Staatsregierung kostenlos heruntergeladen werden. Ich wundere mich sehr, dass sich das bis zu Herrn Maly noch nicht herumgesprochen hat“, betont Hessel.

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Statement der Bayerischen Verkehrsstaatssekretärin

Stadt-Umland Bahn

Bayerns Verkehrsstaatssekretärin Katja Hessel zur aktuellen Einigung der Kommunen hinsichtlich der Schienenverbindung von Herzogenaurach nach Nürnberg:

„Jetzt zeigt sich, dass unser Engagement zur Stadt-Umland-Bahn endlich Früchte trägt. Unser Verkehrsgutachten, das wir gemeinsam mit Herzogenaurachs Bürgermeister German Hacker in Auftrag gegeben und finanziert haben, hat sich gelohnt. Ich freue mich, dass sich die Städte Erlangen, Nürnberg und Herzogenaurach auf den Neubau der Schienenverbindung geeinigt haben. Mit den Beschlussfassungen in den Stadträten von Erlangen und Nürnberg werden jetzt die Grundlagen für die Stadt-Umland-Bahn gelegt.

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Neujahrsempfang 2012

Stein- Weit über 100 Bürgerinnen und Bürger hatten sich beim diesjährigen Neujahrsempfang der FDP Mittelfranken, des FDP Kreisverbandes Fürth und des Ortsverbandes Stein eingefunden. Als Hauptredner sprach der ehemalige FDP-Bundesvorsitzende Wolfgang Gerhardt zum Thema Freiheit.

Dreikönigstreffen der FDP Mittelfranken

Liberale rücken zusammen

FDP bleibt einziges Schutzschild für Bürgerrechte in Deutschland

Nürnberg – Gleich zu Beginn des Jahres setzten die Liberalen in Mittelfranken auf ihrem Dreikönigstreffen in Nürnberg ein deutliches Zeichen, dass gerade in nicht ganz so einfachen Zeiten die FDP auch in Mittelfranken eng zusammensteht. Nahezu 100 FDP-Mitglieder und Interessierte kamen zum Dreikönigstreffen der mittelfränkischen Liberalen und erlebten mit Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger eine kämpferische FDP-Landesvorsitzende im Restaurant Petzengarten.

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Einblick in das Rettungswesen – Jörg Rohde beim Roten Kreuz Erlangen

Erlangen -  Einen praktischen Einblick in das Rettungswesen beim BRK Erlangen-Höchstadt erhielt Landtagsvizepräsident. Jörg Rohde MdL.

Auf dem Rettungstransportwagen Rotkreuz Erlangen 01-71-58. durfte Rohde die beiden Rettungsassistentinnen Linda Siebenhaar und Judith Wiese bei ihrer Spätschicht begleiten. Der Tag im Rettungsdienst zeigte die enorme Bedeutung des Rettungsdienstes in der Präklinik als wichtiges Zahnrad im Getriebe des Gesundheitswesens und hat Rohde Spaß gemacht.

Rohde konnte die beiden Rotkreuzlerinnen während ihrer Schicht begleiten und den kompletten Dienstablauf absolvieren, von der Fahrzeugübernahme zum Dienstbeginn, der Überprüfung der Notfallausrüstung und der Medizintechnik, hin zu Einsätzen, und der nötigen Nachbereitung, wie hier im Bild zu sehen der Dateneingabe in die Erfassungsgeräte

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Soll die Rente mit 67 ausgesetzt werden?

Die Deutschen leben immer länger und erhalten immer länger Rente. Männer beziehen heute statistisch gesehen rund 15 Jahre Rente, 1960 waren es nur etwa zehn Jahre. Um rund neun Jahre ist seit 1960 die Rentenbezugsdauer bei Frauen auf nun rund 20 Jahre gestiegen. Und wir werden immer älter: Die Lebenserwartung Älterer wird bis 2030 um weitere zwei bis drei Jahre steigen. Auch aus diesem Grund setzt die Bundesregierung das Rentenalter ab 2012 stufenweise von 65 auf 67 Jahre herauf. Ab 2031 werden Rentner dann mit 67 abschlagsfrei in den Ruhestand gehen können. Das wird die Rentenversicherung entlasten und dafür sorgen, dass die Beiträge für die jüngere Generation bezahlbar bleiben.

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Bevölkerung erwartet eine Gesamtaufklärung - Wolff

Hartfrid Wolff, Vorsitzender des Arbeitskreises Innen und Recht der FDP-Bundestagsfraktion, zur Forderung der FDP nach einem Untersuchungsausschuss zum Nationalsozialistischen Untergrund.

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