Herzlich Willkommen bei der FDP WUG
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liberale Politik bedeutet:
-Gesetze zu achten, statt sie zu verschärfen
-Menschen einzubeziehen, statt sie auszugrenzen
-Zukunftschancen zu ergreifen, statt Ängste zu schüren
-Leistungsbereitschaft anzuerkennen, statt sie zu ignorieren
-An zukünftige Generationen zu denken, statt Geschenke zu verteilen
Mit den besten Grüßen,
Günther Hagenheimer
-Kreisvorsitzender FDP Weißenburg/Gunzenhausen-Stammtisch des Ortsverbandes Gunzenhausen
jeden ersten Dienstag im Monat im Hotel Krone,
Nürnberger Straße 7, 91710 Gunzenhausen, jeweils um 20:00 Uhr
nächste Termine: 03. April 2012
Sie sind herzlich willkommen
Altmühlrunde mit Rainer Erdel
Altmühlrunde mit Rainer Erdel

Rainer Erdel
Rainer Erdel (MdB) lädt herzlich zur Altmühlrunde ein.
Ort: Parkhotel Altmühltal, zum Schießwasen 15, 91710 Gunzenhausen
Beginn jeweils um 19:30 Uhr
Folgende Termine sind vorgesehen:
- 18. April 2012
- 16. Mai 2012
Im nächsten Jahr sind noch mehrere Veranstaltungen vorgesehen
Gerne könne Sie Freunde und Bekannte mitbringen, wir freuen uns auf einen offenen Dialog
Politischer Aschermittwoch der FDP Mittelfranken

von links:
Bezirksrat Wolfgang Hofmann, Marina Schuster MdB, Bezirksvorsitzender Jörg Rohde MdL, Matthias Fischbach, Rainer Erdel MdB, Kreisvorsitzender Günther Hagenheimer, Ortsvorsitzender Jürgen Meyer
Sehr gut besucht war der jährliche Aschermittwoch der FDP Mittelfranken.
Es kamen neben der Führungsebene der FDP Mittelfranken auch zahlreiche Kreisvorstände z. B. Agnes Meier aus Fürth und Rüdiger Silberer aus Ansbach Stadt. Auch unsere weitgereisten und treuen Freunde aus Thüringen waren wieder vertreten
Hauptreferent war der Landesvorsitzende der jungen Liberalen Matthias Fischbach. Er hielt eine fesselnde Rede und wurde immer wieder mit Applaus unterbrochen.
In der Diskussionsrunde wurde leidenschaftlich über die Verschuldung in Griechenland gesprochen.
Im Schlußwort sprach Marina Schuster MdB über die Menschenrechte für die die FDP seit langem kämpft. Sie betonte:" Für uns gilt die Herrschaft des Rechtes und nicht die Herrschaft des Stärkeren"
mehrNews aus Mittelfranken
Liberale Wissenschaftspolitik

Will noch mehr privates Engagement für die Hochschulen: Prof. Martin Neumann, der hochschulpolitische Sprecher der FDP. Foto: Christian Thiel GUNZENHAUSEN (fa) – Das „Deutschlandstipendium“, das von der Bundesregierung finanziert wird, läuft in Bayern, aber auch in einigen anderen Ländern gut, in einigen aber schlecht. Dass es nichts mit einem Eliteprogramm zu tun hat, das bekräftigte der FDP-Hochschulpolitiker MdB Prof. Martin Neumann in der „Altmühlrunde“ im Parkhotel „Altmühltal“. Werner Falk berichtet für den Altmühlboten.
Blockade von Rot-Grün ist unsozial und inakzeptabel
Die Bayerische Wirtschaftsstaatssekretärin Katja Hessel MdL kritisiert die Blockadepolitik der Opposition im Bundesrat scharf und zeigt keinerlei Verständnis für eine Entscheidung, die
zu Lasten aller Beschäftigten geht:
SPD und Grüne haben sich heute mit ihrer Blockadehaltung im Bundesrat gegen den Abbau der kalten Progression an den Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer versündigt und sich gegen alle Beschäftigten in Deutschland gestellt.
Jörg Rohde MdL besucht die bayerischen Partnerregionen Shandong und Guangdong
Besonderes Augenmerk wird auf Gespräche mit chinesischen Spitzenpolitikern, wie dem Vorsitzenden der Konsultativkonferenz Quinlin Jia, mit Vertretern der politischen Stiftungen aus Deutschland und bayerischen Unternehmern gelegt.
Jörg Rohde MdL reist mit dem Präsidium des Bayerischen Landtags ab dem 27. April 2012 für eine Woche nach China.
Auf dem Programm steht vor allem, die Kontakte Bayerns zu den chinesischen Partnerregionen Shandong und Guangdong zu vertiefen. Anlass der Reise ist eine Einladung der Provinz Shandong. Zu dieser Provinz unterhält Bayern seit 25 Jahren besonders intensive Beziehungen – es war die erste außereuropäische Partnerschaft für das Land. Mit Guangdong besteht seit 2004 eine Partnerschaft.
Mit ca. 200 Millionen Einwohnern sind Guangdong und Shandong zwei der wirtschaftlich stärksten Provinzen Chinas, die gemeinsam rund eine Billion Dollar im Jahr erwirtschaften. Beide gelten als Boomregionen, die für ausländische Betriebe attraktiv sind. Es gibt auch seit einigen Jahren einen zunehmend regen Austausch auf wissenschaftlicher und kultureller Ebene, außerdem immer mehr Städtepartnerschaften. Enge Kontakte haben sich vor allem im Hochschulbereich entwickelt, darüber hinaus ist man in China außerordentlich am dualen Berufsausbildungssystem Deutschlands interessiert.
Bundestag beschließt Blue Card | FDP-Arbeitsmarktexperte ROHDE: „Fortschritte bei Fachkräftesicherung dank FDP“
München - Der Bundestag hat am Freitag mit den Stimmen der Regierungskoalition eine sogenannte Blue Card beschlossen. Damit können Facharbeiter und Akademiker aus dem Ausland leichter eine Arbeit in Deutschland finden. Dazu kommentiert der arbeitsmarktpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Jörg Rohde (Heßdorf):
„Die Bundesregierung sagt mit der heutigen Entscheidung dem Fachkräftemangel den Kampf an. Das ist gut so, denn davon hängt im hohen Maße die Sicherheit der Arbeitsplätze und der wirtschaftliche Erfolg unseres Landes, gerade auch hier in Bayern, ab."
mehrNews aus Bayern
Leutheusser-Schnarrenberger vor 20 Jahren das erste Mal Bundesjustizministerin
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger wurde heute vor genau 20 Jahren das erste Mal als Bundesjustizministerin in die damalige Bundesregierung Kohl berufen. Leutheusser-Schnarrenberger folgte am 18. Mai 1992 Klaus Kinkel in das Bundesjustizministerium, der in das Auswärtige Amt wechselte. Mehreinnahmen in Schuldentilgung stecken
Der FDP-Haushaltsexperte Karsten Klein hat anlässlich der Vorstellung der bayerischen Steuermehreinnahmen durch Finanzminister Söder seine Forderung erneuert, die kompletten Mehreinnahmen in die Schuldentilgung zu stecken. "Je mehr wir jetzt tilgen, desto früher erreichen wir unser Sparziel und entlasten die nachfolgenden Generationen", sagte Klein.
Bayerns Liberale gratulieren zum FDP-Wahlsieg in NRW
Spitzenpolitiker der bayerischen FDP haben den liberalen Parteifreunden in NRW zum Wahlsieg gratuliert. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger erklärte, Christian Lindner hätte - wie zuvor schon Wolfgang Kubicki in Schleswig-Holstein - auf "FDP pur" gesetzt. Der Triumph von beiden sei "ein Erfolgsmodell für den Bund." Die FDP gewinne wahlen, wenn sie eine klare Haltung zeige.
News aus dem Kreisverband
''Aussetzung der Wehrpflicht – ein Erfolg der FDP''
Der Bundestagsabgeordnete für unseren Wahlkreis, Rainer Erdel MdB , hat sich schon vor der Einigung auf die Reform grundlegend mit der Zukunft der Bundeswehr beschäftigt. Als liberaler Abgeordneter und Oberst der Reserve sprach er sich klar für eine Aussetzung der Wehrpflicht aus.
Erdel hält fest: "Der Umfang und die Ausstattung der Streitkräfte darf kein Spielball haushaltspolitischer Überlegungen sein. Ziel muss es sein, die Bundeswehr als attraktives Staatsorgan zu gestalten, um dadurch effizient, neben der Sicherstellung der äußeren Sicherheit unseres Landes, die Aufgaben im Rahmen unserer Bündnisverpflichtungen wahrnehmen zu können."
Lesen Sie den Artikel von Rainer Erdel MdB:
mehrPressemitteilungen
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News aus dem Bundestag
Aus der Debatte zum Wirtschaftsaufschwung
Erfolge klar benennen, Ziele mit Nachdruck vertretenBerlin –Bei der aktuellen Debatte nach der Regierungserklärung zum Wirtschaftsaufschwung hatte man fast den Eindruck, die Oppositionsparteien würden in einem anderen Land leben. Dem Pessimismus und ständigem Schlechtreden der Opposition stellten sich die Liberalen entschieden entgegen.
Die Regierungskoalition konnte eine zukunftsgerichtete Wirtschafts- und Haushaltspolitik präsentieren, wohingegen das nordrhein-westfälische Landesverfassungsgericht gerade die massive Verschuldungspolitik der rot-grünen Landesregierung in NRW aufgehalten hatte und den Vollzug des Nachtragshaushalts 2010 untersagte.
Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms MdB forderte angesichts der deutschen Haushaltspolitik eine solide Politik in ganz Europa statt einer Transferunion, um die Stabilität des Euro sicherzustellen. Purer Aktionismus ohne eine Sanierung der verschuldeten Staaten führe nicht zu einer dauerhaften Stabilisierung.
Solms stellte natürlich auch die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland dar: Es entstehen momentan mehr Vollzeit- als Teilzeitarbeitsplätze, die Langzeit- und die Jugendarbeitslosigkeit sind rückläufig, zudem steigen die Nettolöhne stärker als in den letzten 17 Jahren. Der Aufschwung, so Solms, sei ein Beschäftigungsaufschwung und die Entwicklung daher auch aus sozialer Sicht äußerst positiv zu sehen.
Martin Lindner MdB machte klar, dass niemand den Anteil der Vorgängerregierungen am Aufschwung bestreitet. Die SPD verabschiede sich aber nun von vernünftiger Politik zugunsten von populistischen Forderungen. Während er der Opposition vorwarf „mit Gier an den Steuersäckel der Bürger“ zu greifen, verdeutlichte Lindner, dass die Regierungsfraktionen die Haushaltsstabilität in exzellenter Weise umgesetzt haben und das Defizit unter 2,5 Prozent halten konnten.
Dies müsse nun mit dem Ziel der Entlastungen bei Steuern und Abgaben in einen Kontext gebracht werden, sobald sich die Spielräume ergeben. Man müsse die vielen kleinen Erfolge dem Unmaß und der Steuergier der Opposition gegenüberstellen. „Wir ringen um Entlastungen der Bürger“, betonte Martin Lindner MdB .
Hermann Otto Solms MdB: ''Ein Tag der Freude für alle in der Gesellschaft''
mehrMartin Lindner MdB: ''Wo schwarz gelb regiert geht es den Bürgern besser''
Liberale Positionen
Karlsruher Freiheitsthesen - Das neue Parteiprogramm der FDP
Nach fast zweijähriger Programmdebatte mit zahlreichen Veranstaltungen und unzähligen Beiträgen wurde auf dem 63. Bundesparteitag der FDP in Karlsruhe das neue Grundsatzprogramm „Verantwortung für die Freiheit — Karlsruher Freiheitsthesen für eine offene Bürgergesellschaft“ beraten und verabschiedet. Jetzt hat auch die vorläufige Fassung das Licht der Öffentlichkeit erblickt.Weiter
Aus der Bundestagsfraktion
Verantwortung für die Zukunft Griechenlands
Nach den Wahlen in Griechenland ist es keiner Partei gelungen, eine regierungsfähige Koalition auf zu stellen. Die Griechen werden deswegen am 17. Juni erneut an die Urnen gerufen. Die Hellenen müssten sich bewusst sein, dass die Zukunft ihres Landes zur Abstimmung stehe, hob Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hervor. Der Europaparlamentarier Alexander Alvaro (FDP) zeigte sich angesichts erstarkender links- und rechtsextremer Strömungen in Griechenland besorgt.Weiter






